Beim "Raspberry Pi" handelt es sich um einen günstigen Singel-Board-Minicomputer für Schulungszwecke. Er soll um die 25 Dollar kosten und währe damit unschlagbar billig. Ein besser ausgestattetes Beagel-Board kostet immerhin um die 120 Euro. Für viele Anwendungen ist die durch den "Raspberry Pi" zur Verfügung gestellte Leistung ausreichend. Der Pi setzt auf Ubuntu als Betriebssystem. Ein genauer Erscheinungstermin ist bisher noch nicht bekannt, auf der Homepage heißt es nur "spätes 2011".
Prototype Hardware-Austattung:
700MHz ARM11
128MB of SDRAM (256MB optional)
OpenGL ES 2.0
1080p30 H.264 high-profile decode
Composite and HDMI video output
USB 2.0
SD/MMC/SDIO memory card slot
General-purpose I/O
Optional: Integrated 2-port USB hub and 10/100 Ethernet controller
gLabels ist ein Programm zum erstellen von Visitenkarten und Beschriftungen (für Leitz-Ordner usw.). gLable ist für Gnome optimiert und kompatibel mit vielen Standard-Visitenkarten-Vorlagen die einfach aus einer Liste ausgewählt werden können. Zum drucken können alle unter Linux unterstützten Drucker verwendet werden.
gLabels steht unter der General Public License und kann kostenlos unter glabels.sourceforge.net heruntergeladen werden.
In den neueren Opera-Versionen kommt es immer wieder zu Problemen mit der Synchronisierung der Speed-Dial-Felder. Falls Opera einmal wieder alle, oder fast alle Felder vergessen hat, kann den Browser über die Einstellung "Sync Client State Speed Dial 2" dazu veranlassen alle Felder neu zu Synchronisieren.
Dazu ist es lediglich notwendig den Wert "Sync Client State Speed Dial 2" auf 0 zu setzen. Am einfachsten erreicht man die entsprechende Einstellung in Opera indem man folgenden Link folgt. bzw. in die Adressleiste von Opera kopiert:
AntMe ist ein Ameisen-Simulations-Umgebung. Mit AntMe können Anfänger spielend erste Erfahrungen mit dem Programmieren sammeln. Ziel ist es bei AntMe ein Ameisenvolk erfolgreich zu managen. Dabei kann bei der Simulation nicht mehr eingegriffen werden, die Ameisen müssen autark handeln. Vor jeder Simulationsrunde kann die KI (Künstliche Intelligenz) der Ameisen programmiert werden.
Zum Programmieren eignen sich besonders die Programmiersprachen C# und VisualBasic, da für diese bereits Vorlagen existieren. Prinzipiell ist es aber möglich in allen .NET-Sprachen zu programmieren.
Ist die erste KI für die Ameisen programmiert kann sie über die Integrierte-Simulations-Umgebung getestet werden.
AntMe kann unter antme.net bezogen werden.
Cyberduck ist ein freier FTP-Client, der ursprünglich für Mac OS X entwickelt wurde. Inzwischen ist er auch für Windows in einer stabilen Version erhältlich. Mit Cyberduck ist es aber nicht nur möglich auf FTP-Server zuzugreifen, das Programm unterstützt eien Vielzahl von Protokollen und Diensten. So kann auf folgende Services/Protokolle zugegriffen werden.
FTP (File Transfer Protocol)
SFTP (SSH Secure File Transfer)
WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning)
Amazon S3,
Google Storage
Windows Azure,
Rackspace Cloud Files
Google Docs
Durch die Möglichkeit auch über SFTP auf einen Server zugreifen zu können eignet sich Cyberduck auch als Alternative zu WinSCP. Cyberduck kann unter cyberduck.ch heruntergeladen werden.
Seit dem letzten Artikel über das
OpenSource-Screenshot-Programm Greenshot ist einige Zeit vergangen. Inzwischen
ist das Programm in einer stabilen Version erschienen. Das Programm ist in
einer Vielzahl von Sprachen verfügbar, darunter ist auch die deutsche.
Über Greenshot können ganze Fenster, Monitore oder auch nur Bereiche eines Fensters fotografiert werden. Nach dem ein Bild
erstellt wurde kann dieses einfach über den integrierten Editor bearbeitet
werden und so z.B. mit Pfeilen oder Kommentaren versehen werden.
Wolfram Resarch bietet eine kostenlos verwendbaren, auf der Software Mathematica basierender Internetdienst zum Auffinden und Darstellen von Informationen an.
Über Wolfram|Alpha können einfach auch komplexe Berechnungen vorgenommen werden oder statistische Daten abgefragt werden. Man kann Wolfram|Alpha unter www.wolframalpha.com erreichen.
ragersWeb ist erneut zu einem neuen Anbieter gewechselt, es läuft jetzt beim Anbieter proPlay.de auf einem Virtuellen Server. Der Hauptgrund für den Wechsel weg von goneo war, das dieser auf seinem Webspace nicht in der Lage war ein funktionierendes PDO zu Verfügung zu stellen. Durch die Umstellung von Shared-Webspace auf einen eigenen Server können jetzt alle Einstellungen selbst vorgenommen werden.
ragersWeb läuft jetzt unter Ubuntu 9.10 auf einem Apache2 mit PHP 5.2, als Datenbank wird das in PHP integrierte SQLite eingesetzt (Muss manuell als Modul installiert werden).
Allerdings ist zu Optimierungszwecken geplant den Apache2 Webserver in nächster Zeit durch Nginx oder Lighttpd zu ersetzen, da diese wesentlich Ressourcen sparender sind. Insbesondere was den Arbeitsspeicherverbrauch betrifft ist der Apache ein absolutes Schwergewicht für eine mit recht wenig Arbeitsspeicher ausgestattete virtuelle Maschine.
Sollten noch irgendwo im Webauftritt ein Fehler auftreten hinterlasst bitte einen Kommentar.
Fritzing ist ein OpenSource Electronic-Design-Automation-Software und wird an der Universität Potsdam entwickelt. Mit Fritzing ist es möglich elektronische Schaltungen zu entwickeln und diese dann auch für die Produktion als Platinenlayout zu exportieren.
Fritzing hat eine intuitive Bedienoberfläche und ist in deutsch für die Betriebssysteme Windows, Linux und MacOs verfügbar.
Ich habe eine für Mobile-Browser angepasste Version des Seezeit-Mensaplans erstellt. Falls ihr irgendwelche Fehler findet hinterlasst bitte einen Kommentar. Der nebenstehende Code kann einfach mit einem QR-Reader auf dem Handy eingelesen werden.